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Ratgeber

Achtung: Grundsätzliche Faktoren die beeinflussen können.

epoxid ratgeberJeder Untergrund ist ein bisschen anders, variiert und ist er mehr oder weniger feucht oder trocken. Dabei ist etwas nie mit absoluter Sicherheit vorher zu sagen. Bei einigen Böden reicht der einfache Auftrag eines Produktes, bei anderen Untergründen eben nicht. Die SAUGFÄHIGKEIT EINES UNTERGRUNDES ist hierbei ein wesentlicher Faktor. Saugenden Untergründe können einen erheblichen Mehrverbrauch erfordern ein gleichmäßiges Farbbild zu erreichen. Die Vorbehandlung sollte z.B. mit unserer Grundierung (2k, R77) gemacht werden, der ein Anschliff mit einer Körnung (60-80er) folgen muss. Anstelle des Schleiffens können Sie auch unser Produkt resinaRes einstreuen. Dies bewirkt eine ausgezeichnete Haftung der in der Regel folgenden Rollbeschichtung.

Ein weiterer entscheidender Faktor ist die STRUKTUR DES UNTERGRUNDES. Angaben von uns, bzw. wie sie auf den Gebrauchsanweisungen stehen, beziehen sich auf glatte Böden. Kalkulieren Sie zur Sicherheit einen ca. 20% Mehrverbrauch ein, wenn der bei ihnen vorhandene Untergrund dem nicht entspricht. Bei Oberflächen wie zum Beispiel einem groben Beton, ist gegebenenfalls ein deutliches Mehr an Farbe notwendig. Kontaktieren Sie uns bei Fragen.

Verständlicherweise decken Farben wie zum Beispiel weiß auf weiß deutlich besser, als weiß auf rot. Ein HOHER FRABKONTRAST des neuen Farbtones zum vorhandenen Untergrund erfordert die Einplanung eines Mehrfachanstriches.

 

epoxid farbenBei einer Neubeschichtung muss die alte Schicht nicht zwingend entfernt werden. Sie muss aufgeraut werden. Stellen die abplatzen oder abblättern sowie lose Teile müssen beseitigt werden. Handelt es sich um einen neuen Boden, so muss dieser vollständig ausgetrocknet/durchgetrocknet sein (sechs Wochen).

Ist es ein neuer Boden, so muss er vollständig ausgetrocknet/durchgetrocknet sein (min. 6 Wochen). Eine vorhandene Altbeschichtung muss nicht entfernt, aber aufgeraut werden. Lose Teile, abplatzende alte Farbreste die abblättern, sind zu entfernen.

Sauberkeit ist extrem wichtig. Zum Beispiel müssen ölige Stellen entsprechend behandelt werden.

Beratung / Service:
Bitte kontaktieren Sie uns bei Fragen zu dem Thema.

Hier ein Beispiel:

Hobbykeller - Hausflur und Ähnl. (Flächen mit normaler Benutzung)
Hierbei reicht ggf. ein 1facher Auftrag Grundierung (R77) 
und ein 1facher Auftrag von farbiger Rollversiegelung (R97, R98 etc.)

Allerdings ist zu beachten: 
Bei Auswahl eines hellen RAL Farbtones bei der Versiegelung,
sollte zur richtigen Farbdeckung eines dunklen Beton- Esrichbodens die farbige Versiegelung 2fach aufgetragen werde. Sofern man eine optisch/farblich einwandfreie Deckung wünscht.

Genau so als wenn Sie versuchen eine dunkle Wand mit einer weissen Farbe zu übermalen. Das bekommen Sie mit einem einmaligen Anstrich auch nicht hin, oder?

Garage - Werkstätten - professionelle Benutzung etc.
1facher Grundierungsauftrag (R77) und 2facher Auftrag farbige Versiegelung (R98). Ggf. Schutzversiegelung und Farbchip Einstreuung.

BODENBESCHICHTUNGEN

In der Industrie bedeutet eine Bodenbeschichtung (Dickbeschichtung) in der Regel die Aufbringung einer Schichtdicke von 2-5 mm. Mit einem Rakel, bei kleineren Flächen mit einem (Trapez) Zahnspachtel, wird die Dickbeschichtung aufgetragen. Sie besteht in der Regel aus Epoxid, Acryl oder Polyurethan.

Viele Problemstellen eines Bodens lassen sich mit so einer Schichtdicke kaschieren bzw. überdecken. Natürlich müssen tiefere Risse und Löcher im Boden ordentlich (fachmännisch) verfüllt werden. Hervorstehende Unebenheiten wie auch herausragende Metallteile, müssen entfernt werden.

Bei Dickbeschichtungen gibt es naturgemäß ein Problem, wenn die Bodenfläche zu viel Gefälle aufweist, mit anderen Worten zu "schief" istEine Dickbeschichtung verhält sich wie dickflüssiger Honig. Schütten Sie also so ein großes Glas Honig auf Ihren vorhandenen Fußboden und der ist sehr schief, so kann es passieren, dass sie in der einen Ecke eine sehr dicke Bodenbeschichtung erhalten, in der anderen vielleicht keine, da alles weggelaufen ist. Solche Böden werden in der Regel vorher mit einer Ausgleichsmasse versehen. Sprechen Sie mit uns bei eventuellen Fragen.

 

VERARBEITUNG

1. Die Untergrundvorbereitung

Der Untergrund muss rauh (griffig), trocken, fett und ölfrei sein. Und natürlich fest, also keine Hohlstellen, die dann später Beschichtung unterboten zerstören würden. Je nach vorhandenem Untergrund empfiehlt sich das Fräsen oder Kugelstrahlen, um eine optimale Untergrund Oberfläche erhalten. Nach einer gründlichen Reinigung des Bodens wird eine Grundierung aufgetragen. Damit diese in die Kapillaren des Bodens eindringen kann ist sie sehr dünn. Also die Grundierung auf dem rauhen Untergrund verkzahnt sich optimal. Damit die aufgetragene Grundierung vorbereitet ist für die folgende Schicht, wird mit feinem Quarzsand " abgesandet". Erst nach dem Entfernen des überschüssigen Quarzsandes (abfegen) kann die nächste Schicht aufgetragen werden.

Benötigte, preiswerte Geräte sind zu mieten in Ihrem Baumarkt bzw. Werkzeugverleih.
Optimal sind z,B, Tellerschleifer Ø ca. 400 mm Bodenschleifmaschine Ø 270 mm.


ACHTUNG: Wenn nach der Grundierung lediglich eine, zum Beispiel, farbige Rolleversiegelung aufgebracht werden soll, dann würde eine Absandung zu viel des Guten sein. Sehr wahrscheinlich werden sie nach dem Grundieren, Stellen auf der Bodenfläche finden, die sich glatt anfühlen. Diese müssen angeschliffen werden (per Hand) um eine Verzahnung mit der Rollebeschichtung zu gewährleisten.

2. Oberflächengestaltung

Die Nutzung sowie der persönliche Geschmack spielen natürlich eine Rolle. Gestalten lässt sich die Oberfläche einer Bodenbeschichtung vielen Farben. Für Anwendungen im gewerblichen Bereich spielen sicher auch Faktoren wie Rutschfestigkeit eine Rolle, Thema Unfallgefahr. Eine Bodenbeschichtung ist aufgrund ihrer Eigenschaften erst einmal glatt. Sie verläuft selbstnivellierend, verteilt sich also wie ein sehr großes "Glas Honig" über den Boden. Bei einer neuen Bodenbeschichtung ist die Oberfläche also recht glatt. Regenwasser, Feuchtigkeit oder andere Flüssigkeiten in zum Beispiel Werkstätten oder Garagen erhöhen dann die Unfallgefahr. Bei entsprechender Nutzung stumpft eine Oberfläche in der Regel etwas ab.

In der Industrie verwendet man Quarzsand, der eingestreut wird, und zwar in die noch nicht getrocknete Bodenbeschichtung selbst. Anschließend erfolgt eine Schutzversiegelung. In der Industrie bzw. in Werkstätten wird zum Wochenende einmal durchgefegt. Das ist nicht unbedingt das was im privaten Bereich gefordert ist. In der privaten Garage, im Keller oder im Wohnbereich sieht die Sache natürlich etwas anders aus. Da der Quarzsand aus scharfkantigen Artikeln besteht, wird das Reinigen bzw. Wischen eines Bodens zu einer recht unkomfortablen Angelegenheit. Die Lösung für dieses Problem heißt resinaGrip. Dieses transparente und abgerundete Abstreumittel ermöglicht ein problemloses und leichtes Wischen des Bodens. Diese Rutschhemmung wird auf die noch feuchte Schutzversiegelung aufgestreut.

Grundsätzlich empfehlen wir eine farbige Bodenbeschichtung mit einer Schutzversiegelung versehen. Das erhöht die Kratzfestigkeit. Vor dem Auftrag der Schutzversiegelung ist die Bodenbeschichtung anzuschleifen (Körnung 800), um eine optimale Verbindung mit der Schutzversiegelung eingehen zu können.

Eine Bodenversiegelung bzw. Beschichtung ist natürlich auch immer eine Frage der Optik. Unsere Oberflächen können transparent, farbig, glatt, matt, glänzend oder rauh sein. Sie können durch Farbchips so veredelt werden, das ein Terrazzo oder Marmoreffekt entsteht. In Sachen Rutschhemmung genügt oftmals eine Kopfversiegelung mit einer leichten Struktur. Eine Rutschhemmung wird bereits mit einem Auftrag von 80-100 g/m² erreicht. Rutschhemmende Versiegelungen lassen sich für jeden Anwendungsbereich herstellen.

Aushärtung bei Epoxidmaterial:

Bei einer Temperatur von ca. 20°C ist der Boden nach ca. 12 - 14 Std begehbar, und nach weiteren 12 Stunden voll belastbar. Eine Überschichtung kann frühestens
nach 24 Stunden erfolgen, muss aber spätestens nach 3 Tagen durchgeführt werden! (Das zuführen von Wärme kann eine Aushärtung beschleunigen)

Aushärtung bei Acrylmaterial:

Bei einer Temperatur von ca. 20°C ist der Boden nach ca. 1Std begehbar, und nach einer weiteren Stunde voll belastbar. Eine Überschichtung kann frühestens
nach 6 Stunden erfolgen, muss aber spätestens nach 3 Tagen durchgeführt werden!

Die Verarbeitung von Resina24 Produkten: R50, R77 Epoxid Grundierung:

Vor der Verarbeitung sollte zunächst die Verarbeitungstemperatur überprüft werden. Bei 20°C haben Sie eine ca. Verarbeitungszeit von 35 Minuten.
Ist die Temperatur vor Ort niedriger, verlängert das die Verarbeitungszeit. Sie sollten nur Teilmengen anmischen, wenn die Umgebungs- oder Bodentemperatur höher liegt.

Grundsätzlich ist das angemischte Material sofort auf dem Boden schlangenförmig zu verteilen und zügig zu verrollen.

Siehe Etikett: Füllen in einen Eimer das Material im richtigen Mischungsverhältnis (Stammkomponente, Härter). Mischen Sie es mit einem langsam laufenden Rührwerk oder Bohrmaschine maximal 2-3 Minuten lang durch.
Damit Sie das Material in der angegebenen Verarbeitungszeit auftragen können, sollte das gleichmäßig und zügig erfolgen,
Bitte tragen Sie das Material deckend, jedoch nicht zu dick auf.

WICHTIG: Streuen Sie in die noch feuchte Grundierung das Abstreumittel "ResinaGrip" ein um etwaige Haftungsprobleme zu verhindern.
Bei einer Dickbeschichtung muss an der Stelle das "ResinaQuarz" (Quarzsand) eingestreut werden.
Nach Aushärtung sollten vor einem Weiterarbeiten evtl. aufgetretene glänzende Stellen (Übermaß an Grundierung an der Stelle) mit einer 60er Körnung
angeschliffen werden. Dies tritt meistens nur bei aufgefüllten Fehlstellen auf, wenn auch vorher mit "ResinaGrip" abgestreut wurde.

Die Verarbeitung von Resina24 Produkten: R97 und R98 Epoxid Rollversiegelungen:

Vor der Verarbeitung sollte zunächst die Verarbeitungstemperatur überprüft werden. Bei 20°C haben Sie eine ca. Verarbeitungszeit von 30 Minuten.
Ist die Temperatur vor Ort niedriger, verlängert das die Verarbeitungszeit. Sie sollten nur Teilmengen anmischen, wenn die Umgebungs- oder Bodentemperatur höher liegt.

Die Stammkomponente muss vor Entnahme aufgerührt werden. Es können sich Bestandteile am Boden abgesetzt haben. Grundsätzlich ist das angemischte Material sofort auf dem Boden schlangenförmig zu verteilen und zügig zu verrollen.

Siehe Etikett: Füllen in einen Eimer das Material im richtigen Mischungsverhältnis (Stammkomponente, Härter). Mischen Sie es mit einem langsam laufenden Rührwerk oder Bohrmaschine maximal 2-3 Minuten lang durch.
Damit Sie das Material in der angegebenen Verarbeitungszeit auftragen können, sollte das gleichmäßig und zügig erfolgen,
Bitte tragen Sie das Material deckend, jedoch nicht zu dick auf. Der Auftrag einer 2ten Schicht ist meistens notwendig wenn eine gleichmäßige Farbdeckung angestrebt wird.

WICHTIG: Streuen Sie in die noch feuchte Grundierung das Abstreumittel "ResinaGrip" ein um etwaige Haftungsprobleme zu verhindern.

Nach Aushärtung sollten vor einem Weiterarbeiten evtl. aufgetretene glänzende Stellen (Übermaß an Grundierung an der Stelle) mit einer 60er Körnung
angeschliffen werden. Dies tritt meistens nur bei aufgefüllten Fehlstellen auf, wenn auch vorher mit "ResinaGrip" abgestreut wurde.

 

Die Verarbeitung von Resina24 Produkten: R96(1), R99(2) und R180(1) Epoxid Beschichtungen:

Vor der Verarbeitung sollte zunächst die Verarbeitungstemperatur überprüft werden. Bei 20°C haben Sie eine ca. Verarbeitungszeit von 30 Minuten.
Ist die Temperatur vor Ort niedriger, verlängert das die Verarbeitungszeit. Sie sollten nur Teilmengen anmischen, wenn die Umgebungs- oder Bodentemperatur höher liegt.

Die Stammkomponente muss vor Entnahme aufgerührt werden. Es können sich Bestandteile am Boden abgesetzt haben. Grundsätzlich ist das angemischte Material sofort auf dem Boden schlangenförmig zu verteilen und zügig zu verteilen und zu verrakeln.

Siehe Etikett: Füllen in einen Eimer das Material im richtigen Mischungsverhältnis (Stammkomponente, Härter). Mischen Sie es mit einem langsam laufenden Rührwerk oder Bohrmaschine maximal 2-3 Minuten lang durch.
Damit Sie das Material in der angegebenen Verarbeitungszeit auftragen können, sollte das gleichmäßig und zügig erfolgen,

Die Verwendung von Nagelsohlen zum begehen der Fläche ist von Vorteil.
Im direkten Anschluss muss eine Dickbeschichtung mit einer Stachelwalze entlüftet werden um Blasenbildungen zu vermeiden.

(1) Dieses Beschichtungsmaterial R96 und R180 wird immer in drei Komponenten geliefert. Anbei, in einem separaten Becher, befindet sich das Farbpulver in einem Beutel. Die Menge Farbpulver ist genau abgewogen, jeweils für ein Gebinde. Die RAL Farbangabe befindet sich auf dem Becher.

Beim durchmischen der Komponente A. bitte langsam die Menge RAL Farbpulver langsam mit untermischen. Die Gefahr einer Absetzung der Farbpigmente wird durch das frische hinzufügen deutlich geringer. Da Sie die A Komponente sowieso durchmischen müssen – ist die Gefahr des Absetzens der Farbpigmente durch ein frisches Hinzufügen so wesentlich geringer. Bitte also beim Durchmischen der Komponente A die komplette Menge RAL Farbpulver langsam mit unterrühren. Die Dickbeschichtungen sind alle zum zeitnahen Gebrauch hergestellt worden. Sollten Sie diese lagern wollen, so ist es wichtig das Sie die A. Komponente 1x pro Woche durchmischen und es dann bei Zimmertemperatur zu lagern.

(2) hierbei wird die Beschichtung R99 nicht verrakelt, sonder mit einem Gummiwischer verwischt. Dabei werden die beiden R99 Farben schlangenförmig (TIP: Neue Gießkanne verwenden) ineinander verschüttet und dann gleichmäßig, unregelmäßig verteilt.
Zur Erhöhung der Kratzfestigkeit empfehlen wir ein Aufbringen einer Kopfversiegelung. R120 oder R121
Vor dem Auftrag ist die ausgehärtete Fläche leicht mit einem Schleifpapier (Stärke max. Korn 80) anzuschleifen.

Die Verarbeitung von Resina24 Produkten: R120 und R121 Schutzversiegelungen:

Verarbeitung R120 matt, R121 glänzende Kopfversiegelung Epoxid: ACHTUNG bitte nur sehr dünn auftragen !
Abriebschutz für Farbchips und Einstreumittel (Rutschhemmung: ResinaGrip)

Vor der Verarbeitung sollte zunächst die Verarbeitungstemperatur überprüft werden. Bei 20°C haben Sie eine ca. Verarbeitungszeit von 30 Minuten.
Ist die Temperatur vor Ort niedriger, verlängert das die Verarbeitungszeit. Sie sollten nur Teilmengen anmischen, wenn die Umgebungs- oder Bodentemperatur höher liegt.

Die Stammkomponente muss vor Entnahme aufgerührt werden. Es können sich Bestandteile am Boden abgesetzt haben. Grundsätzlich ist das angemischte Material sofort auf dem Boden schlangenförmig zu verteilen und zügig zu verrollen.

Siehe Etikett: Füllen in einen Eimer das Material im richtigen Mischungsverhältnis (Stammkomponente, Härter). Mischen Sie es mit einem langsam laufenden Rührwerk oder Bohrmaschine maximal 2-3 Minuten lang durch.
Damit Sie das Material in der angegebenen Verarbeitungszeit auftragen können, sollte das gleichmäßig und zügig erfolgen,
Bitte tragen Sie das Material deckend, jedoch nicht zu dick auf, da das Material sonst milchig bleibt.


Geruchsentwicklung bei Acrylmaterial:
Ein offenes Wort möchten wir an dieser Stelle zur Geruchsbelästigung von Acrylharzen verlieren.
Bei einer Verarbeitung im Innenbereich sollte unbedingt für gute Be- und Entlüftung gesorgt werden. Die nach Klebstoff riechenden Inhaltsstoffe sind keine Lösemittel (!) es ist der typische Geruch dieses besonderen Reaktionsharzes.
Der Verarbeiter benötigt während der Verarbeitung keinen Atemschutz!
Eine Gefahr für die Gesundheit besteht nicht!


Die Verarbeitung von Resina24 Produkten: R87 Acrylgrundierung:

Vor der Verarbeitung sollte zunächst die Verarbeitungstemperatur überprüft werden. Bei 20°C haben Sie eine ca. Verarbeitungszeit von 30 Minuten.
Ist die Temperatur vor Ort niedriger, verlängert das die Verarbeitungszeit. Sie sollten nur Teilmengen anmischen, wenn die Umgebungs- oder Bodentemperatur höher liegt.

Grundsätzlich ist das angemischte Material sofort auf dem Boden schlangenförmig zu verteilen und zügig zu verrollen.

Siehe Etikett: Füllen in das Material das Aktivatorpulver im richtigen Mischungsverhältnis (Stammkomponente, Härter). Mischen Sie es mit einem langsam laufenden Rührwerk oder Bohrmaschine maximal 2-3 Minuten lang durch.
Damit Sie das Material in der angegebenen Verarbeitungszeit auftragen können, sollte das gleichmäßig und zügig erfolgen. Das Aktivatorpulver muss sich gut im Eimer verteilen. Rühren Sie auch im Uhrzeigersinn und von oben nach unten. Die Verarbeitung sollte gleichmäßig und wenn möglich zügig zu zweit erfolgen, damit Sie das Material in der angegebenen (sehr kurzen) Verarbeitungszeit auftragen können.
Die Grundierung sollte mit einem Gummiwischer vorverteilt und mit einer Beschichtungsrolle gleichmäßig verteilt werden.

WICHTIG: die grundierte Fläche muss sofort nach dem Auftragen mit ResianGrip abgestreut werden, um Haftungsprobleme zu vermeiden,
wenn darüber eine Beschichtung aufgetragen wird. Für eine Dickbeschichtung mit Quarzsand (ResinaQuarz) abstreuen.
Tragen Sie das Material deckend, aber nicht zu dick auf. Nach Aushärtung sollten vor einem weiterarbeiten evtl. auftretende glänzende Stellen (Übermaß an Grundierung an dieser Stelle) mit einer 60er Körnung
angeschliffen werden. Tritt meistens nur bei den aufgefüllten Fehlstellen auf, wenn auch vorher mit ResianGrip abgestreut wurde.

Die Verarbeitung von Resina24 Produkten: R200 Acrylbeschichtung:

Vor der Verarbeitung sollte zunächst die Verarbeitungstemperatur überprüft werden. Bei 20°C haben Sie eine Verarbeitungszeit von ca. 8-10 Minuten.
Das Aktivatorpulver muss sich gut im Eimer verteilen, rühren Sie auch im Uhrzeigersinn und von oben nach unten.
Ist die Temperatur niedrig, verlängert dies die Verarbeitungszeit. Liegt die Umgebungs- oder Bodentemperatur höher, sollten nur Teilmengen
angerührt werden. Grundsätzlich das angemischte Material sofort auf dem Boden schlangenförmig verteilen und verrakeln.

Siehe Etikett: Füllen in das Material das Aktivatorpulver im richtigen Mischungsverhältnis (Stammkomponente, Härter). Mischen Sie es mit einem langsam laufenden Rührwerk oder Bohrmaschine maximal 2-3 Minuten lang durch.
Damit Sie das Material in der angegebenen Verarbeitungszeit auftragen können, sollte das gleichmäßig und zügig erfolgen. Das Aktivatorpulver muss sich gut im Eimer verteilen. Rühren Sie auch im Uhrzeigersinn und von oben nach unten. Die Verarbeitung sollte gleichmäßig und wenn möglich zügig zu zweit erfolgen, damit Sie das Material in der angegebenen (sehr kurzen) Verarbeitungszeit auftragen können.
Die Verwendung von Nagelsohlen zum begehen der Fläche ist von Vorteil. Im direkten Anschluss muss die Dickbeschichtung mit einer Stachelwalze entlüftet werden um Blasenbildungen zu vermeiden.

WICHTIG: die grundierte Fläche muss sofort nach dem Auftragen mit ResianQuarz abgestreut werden, um Haftungsprobleme zu vermeiden.
Tragen Sie das Material deckend, aber nicht zu dick auf. Zur Erhöhung der Kratzfestigkeit empfehlen wir das Aufbringen einer Schutzversiegelung. R345
Vor dem Auftrag ist die ausgehärtete Fläche leicht mit einem Schleifpapier (Stärke max. Korn 80-100) anzuschleifen.

Die Verarbeitung von Resina24 Produkten: R300 Acrylrollversiegelung

Vor der Verarbeitung sollte zunächst die Verarbeitungstemperatur überprüft werden. Bei 20°C haben Sie eine Verarbeitungszeit von ca. 10 Minuten.
Das Aktivatorpulver muss sich gut im Eimer verteilen, rühren Sie auch im Uhrzeigersinn und von oben nach unten.
Ist die Temperatur niedrig, verlängert dies die Verarbeitungszeit. Liegt die Umgebungs- oder Bodentemperatur höher, sollten nur Teilmengen
angerührt werden. Grundsätzlich das angemischte Material sofort auf dem Boden schlangenförmig und verrollen.

Vor jeder Materialentnahme muss die Stammkomponente aufgerührt werden, da sich Bestandteile am Boden absetzten. Füllen Sie das Material in einen zusätzlichen Eimer im richtigen Mischungsverhältnis siehe Etikett auf den Eimern (Stammkomponent,: Härter) ab und mischen Sie es mit einem langsam laufenden Rührwerk max. 2 Minuten lang.

WICHTIG: Die grundierte Fläche muss sofort nach dem Auftragen mit ResinaGrip abgestreut werden, um Haftungsprobleme zu vermeiden, wenn darüber eine Beschichtung aufgetragen wird. Die Verarbeitung sollte gleichmäßig und zügig zu zweit erfolgen, damit Sie das Material in der angegebenen (sehr kurzen) Verarbeitungszeit auftragen können.
Die Versiegelung sollte mit einem Gummiwischer vorverteilt und mit einer Beschichtungsrolle gleichmäßig verteilt werden.
Bitte tragen Sie das Material deckend, jedoch nicht zu dick auf. Der Auftrag einer 2ten Schicht ist meistens notwendig wenn eine gleichmäßige Farbdeckung angestrebt wird.

 

Verarbeitung BS 345 Kopfversiegelung Acryl: ACHTUNG nur sehr dünn auftragen!

Die Verarbeitung von Resina24 Produkten: R345 Schutzversiegelung.

Abriebschutz für Farbchips und Einstreumittel (Rutschhemmung ResinaGrip)

Vor der Verarbeitung sollte zunächst die Verarbeitungstemperatur überprüft werden. Bei 20°C haben Sie eine Verarbeitungszeit von ca. 10 Minuten.
Das Aktivatorpulver muss sich gut im Eimer verteilen, rühren Sie auch im Uhrzeigersinn und von oben nach unten.
Ist die Temperatur niedrig, verlängert dies die Verarbeitungszeit. Liegt die Umgebungs- oder Bodentemperatur höher, sollten nur Teilmengen
angerührt werden. Grundsätzlich das angemischte Material sofort auf dem Boden schlangenförmig und verrollen.

Füllen Sie in das Material das erforderliche Aktivatorpulver im richtigen Mischungsverhältnis siehe Etikett auf den Eimern (Stammkomponente, Härter) ab und
mischen Sie es mit einem langsam laufenden Rührwerk max. 2 Minuten lang. Die Verarbeitung sollte gleichmäßig und zügig zu zweit erfolgen, damit Sie das Material in der angegebenen (sehr kurzen)Verarbeitungszeit auftragen können. Die Kopfversiegelung sollte mit einem Gummiwischer vorverteilt und mit einer Beschichtungsrolle gleichmäßig verteilt werden.
Tragen Sie das Material deckend, aber nicht zu dick auf. Da sonst die Fläche milchig bleibt.

Die Verarbeitung von Resina24 Produkten: R500 Epoxid Wandversiegelung..

Vor der Verarbeitung sollte zunächst die Verarbeitungstemperatur überprüft werden. Bei 20°C haben Sie eine Verarbeitungszeit von ca. 30 Minuten.
Ist die Temperatur niedrig, verlängert dies die Verarbeitungszeit. Liegt die Umgebungstemperatur höher, sollten nur Teilmengen
angerührt werden.

Grundsätzlich sollte NIE das komplette Gebinde angerührt werden! Lass Sie nie zu viel angemischtes Material im Eimer.
Vor jeder Materialentnahme muss die Stammkomponente aufgerührt werden, da sich Bestandteile am Boden absetzten.
Füllen Sie das Material in einen zusätzlichen Eimer im richtigen Mischungsverhältnis siehe Etikett auf den Eimern (Stammkomponente, Härter) ab und
mischen Sie es mit einem langsam laufenden Rührwerk max. 2-3 Minuten lang.

Die Verarbeitung sollte gleichmäßig und zügig erfolgen, damit Sie das Material in der angegebenen Verarbeitungszeit auftragen können.
Tragen Sie das Material deckend, aber nicht zu dick auf. Wiederholen Sie den Auftrag der Versiegelung mit einer zweiten Schicht, was zwingend erforderlich ist
um eine gleichmäßige gute Farbdeckung zu bekommen.

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